Die letzte Ideenwerkstatt
fand am Samstag, 16. April 2016
in der Landesmusikakademie Engers statt.

 

 Die Ideenwerkstatt hat das Ziel, die Entwicklung des Landesverbands zusammen mit den Mitgliedern weiterzuentwickeln.

 

Folgender Programmablauf war vorgesehen:

9.00 Anreise, Kaffee, informeller Austausch

9.30 Begrüßung, Vorstellungsrunde, kurzer Überblick über die Einzelworkshops

10.00 1. Workshoprunde

           1A:  Programmarbeit (Moderation: Dr. Andreas Wagner)

           1B:  Bundeskongress Musikunterricht (Moderation: Heinz-Dieter Scheid)

           1C:  „Schulen musizieren“ (Moderation: Friedhelm Kunz)

12.30 Mittagessen

13.30 2. Workshoprunde

           2A: Programmarbeit (Moderation: Dr. Andreas Wagner)

           2B: Landespolitik (Moderation: Heinz-DieterScheid)

           2C: Öffentlichkeitsarbeit (Moderation: Dr. Joachim Junker)

15.00 Mitgliederversammlung 

 

Die einzelnen Workshops werden im Folgenden genauer beschrieben:

1A und 2A: BMU-Programmarbeit (Moderation: Dr. Andreas Wagner)

Ausgehend von den bereits im offenen Schreibprozess erstellten Textbausteinen sollen fertige Formulierungen erarbeitet werden, die von der Mitgliederversammlung als erster Teil des BMU-Programms für Rheinland-Pfalz verabschiedet werden. Es wird vermutlich nicht möglich sein, das komplette Programm bereits jetzt zu beschließen. Weitere Bausteine müssen in den kommenden Jahren hinzugefügt werden. Je nach Anzahl und Inte- ressenlage der Teilnehmerinnen und Teilnehmer kann die Gruppe geteilt werden, so dass verschiedene Abschnitte des Programms parallel bearbeitet werden können. Auf Wunsch kann die vorläufige Gliederung des Programms vorab zugeschickt werden.

 

1B: Bundeskongress Musikunterricht in Koblenz (Moderation: Heinz-Dieter Scheid)

Ein solches Großereignis bietet uns eine seltene Gelegenheit, in einem größeren Maße als sonst üblich auf uns aufmerksam zu machen. Hierdurch ergibt sich die Chance der Mitgliedergewinnung und damit der Stärkung unseres Verbandes! Im Arbeitskreis behan- deln wir folgende Fragen: Wie präsentieren wir uns als gastgebender Landesverband? Wie können wir die verschiedenen Zielgruppen in unserer Region gezielt auf den Bun- deskongress ansprechen? Wie können wir neue Mitglieder gewinnen? Die Mitgliederver- sammlung wird über die Ergebnisse beraten und entsprechende Aufträge erteilen.

 

1C: „Schulen musizieren“ (Moderation: Friedhelm Kunz)

Das Projekt „Schulen musizieren" führt ausgewählte Ensembles aus allen Schularten zusammen und gibt ihnen die Möglichkeit, ihr musikalisches Können darzustellen und an- dere Gruppen kennenzulernen. Außerdem dient es dazu, die Öffentlichkeit auf die gesellschaftliche und individuelle Bedeutung der Musikerziehung in allgemeinbildenden Schu- len aufmerksam zu machen und mehr Jugendliche für eine lebendige Musikkultur zu ge- winnen. Während der Veranstaltung auf Bundesebene nach wie vor große Bedeutung zukommt (nächster Termin: 18.-21. 5. 2017 in Karlsruhe), verlor sie in Rheinland-Pfalz – nach früheren, sehr erfolgreichen Durchläufen – zunehmend an Wirksamkeit. Der Work- shop informiert über die Hintergründe dieser bedauerlichen Entwicklung und versucht Wege zu entwickeln, ihr gegenzusteuern.

 

2B: Landespolitik (Moderation: Heinz-Dieter Scheid)

Der Bundesverband Musikunterricht (BMU) in Rheinland-Pfalz hat vor der Landtagswahl „Wahlprüfsteine“ zur musikalischen Bildung in Rheinland-Pfalz erstellt. In der neuen Legislaturperiode wollen wir mit den Parteien in einen konstruktiven Gedankenaustausch treten. Der Arbeitskreis „Landespolitik“ erstellt einen Themenkatalog für die Gespräche mit den bildungspolitischen Arbeitskreisen und schlägt diesen der Mitgliederversammlung vor.

 

2C: Öffentlichkeitsarbeit (Moderation: Dr. Joachim Junker)

Mit der Verschmelzung von AfS und VDS wurde es notwendig, für den so entstandenen Landesverband ein neues Konzept der Öffentlichkeitsarbeit zu entwickeln. In dem Workshop soll zunächst über bisher durchgeführte und geplante Maßnahmen und ihre Hintergründe informiert werden. Es schließt sich ein Gedankenaustausch an, in dem gemeinsam Wege zur Weiterentwicklung und Verbesserung der gegenwärtigen Situation erarbeitet werden.